Seniorengymnastik: Fingerübungen und Osterbasteln

Unsere Stuhltanzgruppe vom freitäglichen Seniorentreff hat letzte Woche das Thema “ Fingergymnastik“ aufgegriffen.

Mit einigen Hilfsmitteln, wie etwa Wäscheklammern, Jonglierbällen und Kirschkernkissen wurde die Fein- und Grobmotorik der Hände und Finger zu flotter Musik trainiert.
Zudem wurde mit verschiedenen Fingerübungen die Beweglichkeit in erlernten Sitztänzen erweitert.

Nachdem die Teilnehmer „warmtrainiert“ waren, durften sie ihre Fingerfertigkeit bei einer kleinen Basteleinheit intensivieren.
Am Ende konnte so jeder Teilnehmer ein kleines selbstgebasteltes Osterlamm zur Belohnung mit nach Hause nehmen.

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Gruppenstunde: Osterbasteln

Da an Ostersamstag keine Gruppenstunde stattfindet, haben wir bei unserer vergangenen Gruppensstunde schon einmal auf Ostern eingestimmt und vorbereitet.
Nach einigen Online-Gruppenstunde konnte diese Gruppenstunde endlich wieder in Präsenz stattfinden.

Unsere Jugendlichen vom JRK hatten die Qual der Wahl zwischen einem Tür-/Fenster-Motiv (Hasenohrenring), 3D-Eiern (zum Aufhängen) und einem Besteck-/Servietten-/Schokololli-Halter.
Nachdem das passende Papier ausgewählt war, ging es auch schon ans Übertragen der Vorlage und Ausschneiden.
Auch bei den Dekoelementen zum Ausschneiden gab es eine große Auswahl. Egal ob Spruch, Bienchen, Blümchen oder Osterei, alle hatten großen Spaß.

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Neues Angebot für Senioren: Sitz-Gymnastik

Neues Angebot ab 28.04.2022: Sitzgymnastik für Alle – mit und ohne Handicap!

Am Donnerstag nach den Osterferien startet im Rahmen unserer Senioren-Gymnastik ein neues Angebot: Sitzgymnastik.

Dabei findet die Bewegung ausschließlich im Sitzen statt – egal ob vom Stuhl oder vom Rollator aus.
Geleitet wird das Angebot von Nicole Muder und findet ab dem 28.04.2022 jeden Donnerstag von 9:00 Uhr bis 10:00 Uhr im DRK-Zentrum, Gaußstraße 11 in 59557 Lippstadt statt.

Interessierte sind herzlich willkommen!

Weitere Infos zu unseren Angeboten für Senioren gibt es hier auf unserer Homepage!

 

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Dienstabend: Reanimationstraining

Beim letzten Dienstabend der Bereitschaft stand wieder viel Praxis auf dem Programm.
Viele Helfer nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten bei einem Reanimationstraining mit dem Schwerpunkt Kompression, Frühdefibrillation und Beatmung im Einhelfer- und Zweihelferverfahren aufzufrischen und zu festigen.

Absolute Priorität bei der Reanimation hat die Herzdruckmassage, also das umgangssprachliche „Drücken“ mit einer Frequenz von etwa 100 x pro Minute.
Für den passenden Rhythmus können Lieder im Hinterkopf sein, die den passenden Takt vorgeben.
Je nach Musikgeschmack können so „Stayin‘ Alive“ von den Bee Gees, „Highway to Hell“ von ACDC, der „Biene-Maya-Titelsong“ von Karel Gott oder auch „Treasure“ von Bruno Mars bzw. „Bad Romance“ von Lady Gaga sein – natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten.

Während Laien, also Ersthelfer sich ganz auf die Herzdruckmassage konzentrieren können, müssen unsere Helferinnen und Helfer auch die übrigen Maßnahmen kennen und können, die zu einer Reanimation dazu gehören.
So standen auch der richtige Umgang mit einem Beatmungsbeutel und die Verwendung eines AED (automatisierter externer Defibrillator) auf unserem Abendprogramm.

Als praktisches Fallbeispiel haben wir dann die Reanimation aus einem Fahrzeug geübt.

Zum Abschluss stellte unser Dozent noch die „extraglottische Atemwegssicherung iGel“ am Intubationstrainer vor und jeder konnte die Verwendung dieses besonderen Tubus üben.

Dieser spannende Abend ging schnell rum und wurde durch ein paar Fruchtgummi – auch während der Übungseinheiten verabreicht – versüßt.

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Online-Gruppenstunde: Rotkreuz-Geschichte

Aktuell finden unsere Gruppenstunden wieder online statt.
Bei unserer letzten Gruppenstunde haben wir uns auf Wunsch der JRK’ler noch einmal mit der Rotkreuzgeschichte auseinander gesetzt.

Gestartet haben wir mit Henry Dunant, dem Mitbegründer der Rotkreuz-Bewegung und den Ursachen, wie es überhaupt zur Gründung gekommen ist.
Der Schweizer Henry Dunant war nämlich Zeuge der verherenden Schlacht von Solferino (Norditalien) im Jahre 1859 und begann mit anderen Freiwilligen der umliegenden Dörfer den zahlreichen Verwundeten auf dem Schlachtfeld zu helfen. Seine Erinnerungen schrieb Dunant in einem Tagebuch nieder, welches er später veröffentlichte und an viele namhafte Personen sendete.
Daraus entstand wenige Jahre später das Rote Kreuz.
Eine ausführlichere Version gibt es auf der Seite des DRK Bundesverbandes.

Anschließend sahen wir uns die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung genauer an und erfuhren die Unterschiede zwischen dem Internationalen Komitee des Roten Kreuzes (IKRK), der Internationlen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) sowie den Nationalen Gesellschaften (Deutsches Rotes Kreuz, Amerikanisches Rotes Kreuz, Ukrinisches Rotes Kreuz, usw.)1309
Dabei erfuhren wir auch, dass es in 192 (von insgesamt 195 anerkannten) Ländern eine Nationale Rotkreuz- oder Rothalbmond-Gesellschaft gibt.
Auch sahen wir uns noch einmal die völkerrechtlich anerkannten Schutzeichen an, zu denen neben dem Roten Kreuz auch der Roten Halbmond und der Rote Kristall gehören
Natürlich durften auch unsere 7 Grundsätze nicht fehlen: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit, Universalität.

Zum Schluss haben wir uns dann noch kurz den Aufbau der Nationalen Gesellschaft „DRK“ und der verbandlichen Strukturen angesehen.
Dabei ging es vor allem auch um die Entstehung des DRK in Deutschland sowie die Zeit des NS-Regimes, die Zeit nach dem Krieg mit zwei deutschen Rotkreuzgesellschaften und der Wiedervereinigung.

Abgerundet wurde die Gruppenstunde mit einer Runde „Kahoot“ – mit 30 Quizfragen wurde das zuvor erlernte noch einmal gefestigt.

In der nächsten Gruppenstunde werden wir uns – auch aus gegebenem Anlass – die Genfer Abkommen (Genfer Konventionen) noch einmal genauer ansehen.

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